Bildband Oldenburg Abbrüche und Aufbrüche

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Bildband Oldenburg Abbrüche und Aufbrüche in Oldenburg
Der Verein Werkstattfilm bleibt einer Oldenburger Tradition treu: „Dreimal ist Oldenburger Recht“ heißt es bekanntlich an der Hunte – und zum dritten Mal beschäftigt sich eine Publikation des Vereins mit der hiesigen Stadtentwicklung in den 1950er und 1960er Jahren. Unter dem Titel „Abbrüche und Aufbrüche in Oldenburg“ ist jetzt das dritte Bilderbuch veröffentlicht worden, in dem eine Vielzahl von Privataufnahmen den Wandel der Stadt eindrucksvoll dokumen-tieren.
Die Mitte des vergangenen Jahrhunderts war in vielfacher Hinsicht prägend für die Entwicklung Oldenburgs. Die Stadt, von zerstörerischen Bomben im Zweiten Weltkrieg weitgehend verschont, wurde in diesen Jahren der neuen Zeit angepasst: Abbrüche beherrschten über Jahre hinweg das Bild vor allem in der Altstadt, und an die danach freien Räume traten moderne Bauten, Straßen und Plätze. Viele Veränderungen entstanden, mit denen die Oldenburger im Jahr 2014 mal mehr, mal weniger zufrieden leben, es gab aber auch Veränderungen, die inzwischen bereits wieder der Vergangenheit angehören.
Das Buch mit rund 140 Fotografien aus verschiedenen Jahrzehnten beschäftigt sich in seinen fünf Kapiteln mit baulichen Neuerungen, die viele heutige Zeitgenossen kaum noch als solche identifizieren werden, sowie mit Veränderungen in der Arbeitswelt, mit typischen Motiven zu Oldenburg im Wandel der Jahreszeiten, und erstmals auch mit Fotos, die von erhöhtem Standpunkt aufgenommen wurden. Luftbilder waren in jenen Tagen eher eine Seltenheit, dennoch wussten sich findige Fotoamateure zu helfen – die Lamberti-Kirchtürme waren in diesem Zusammenhang sehr beliebt. Komplettiert wird „Aufbrüche und Abbrüche in Oldenburg“ durch Aufnahmen, die staunen oder schmunzeln lassen. Die Auswahl der Fotos hat erneut der bekannte Journalist Klaus Fricke vorgenommen, der auch lebendige Texte dazu verfasst hat.
Das Bilderbuch „Abbrüche und Aufbrüche in Oldenburg“, herausgegeben vom Verein Werkstattfilm, hat auf seinen 64 Seiten rund 140 überwiegend farbige Fotografien.

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Bildband Oldenburg Abbrüche und Aufbrüche in Oldenburg Der Verein Werkstattfilm bleibt einer Oldenburger Tradition treu: „Dreimal ist Oldenburger Recht“ heißt es bekanntlich an der Hunte – und zum dritten Mal beschäftigt sich eine Publikation des Vereins mit der hiesigen Stadtentwicklung in den 1950er und 1960er Jahren. Unter dem Titel „Abbrüche und Aufbrüche in Oldenburg“ ist jetzt das dritte Bilderbuch veröffentlicht worden, in dem eine Vielzahl von Privataufnahmen den Wandel der Stadt eindrucksvoll dokumen-tieren. Die Mitte des vergangenen Jahrhunderts war in vielfacher Hinsicht prägend für die Entwicklung Oldenburgs. Die Stadt, von zerstörerischen Bomben im Zweiten Weltkrieg weitgehend verschont, wurde in diesen Jahren der neuen Zeit angepasst: Abbrüche beherrschten über Jahre hinweg das Bild vor allem in der Altstadt, und an die danach freien Räume traten moderne Bauten, Straßen und Plätze. Viele Veränderungen entstanden, mit denen die Oldenburger im Jahr 2014 mal mehr, mal weniger zufrieden leben, es gab aber auch Veränderungen, die inzwischen bereits wieder der Vergangenheit angehören. Das Buch mit rund 140 Fotografien aus verschiedenen Jahrzehnten beschäftigt sich in seinen fünf Kapiteln mit baulichen Neuerungen, die viele heutige Zeitgenossen kaum noch als solche identifizieren werden, sowie mit Veränderungen in der Arbeitswelt, mit typischen Motiven zu Oldenburg im Wandel der Jahreszeiten, und erstmals auch mit Fotos, die von erhöhtem Standpunkt aufgenommen wurden. Luftbilder waren in jenen Tagen eher eine Seltenheit, dennoch wussten sich findige Fotoamateure zu helfen – die Lamberti-Kirchtürme waren in diesem Zusammenhang sehr beliebt. Komplettiert wird „Aufbrüche und Abbrüche in Oldenburg“ durch Aufnahmen, die staunen oder schmunzeln lassen. Die Auswahl der Fotos hat erneut der bekannte Journalist Klaus Fricke vorgenommen, der auch lebendige Texte dazu verfasst hat. Das Bilderbuch „Abbrüche und Aufbrüche in Oldenburg“, herausgegeben vom Verein Werkstattfilm, hat auf seinen 64 Seiten rund 140 überwiegend farbige Fotografien.

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