Bildband Oldenburg - Blumen und Beton

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Bildband Oldenburg - Blumen und Beton
Der Marktplatz als Mittelpunkt der mittelalterlichen Stadt – der Marktplatz als Mittelpunkt der modernen Metropole. Wenig nur hat sich über die Jahrhunderte im Funktionieren eines Gemeinwesen bewahrt, doch der Marktplatz als zentrale Begegnungs-, Versammlungs- und Verkehrsstätte ist überall fast unverändert geblieben.

Oldenburg macht da keine Ausnahme, weshalb beim Verein Werkstattfilm die Idee reifte, das Phänomen der städtischen Entwicklung von innen (Marktplatz) nach außen (Stadtränder) zu dokumentieren. Dies soll nach dem Erfolg des Fotobandes über Stadtentwicklung im vergangenen Jahr mit einem weiteren Bilderbuch geschehen, das aus dem riesigen Foto-Archiv des Vereins Werkstattfilm gespeist wird. In drei Etappen – vom Altstadtkern über den Ring jenseits des Walls bis zu den weiter entfernten Stadtteilen – sollen Aufnahmen aus den 1950er und 1960er Jahren daran erinnern, wie Oldenburg vor noch einmal gar nicht so langer Zeit ausgesehen hat und wie rasant die (bauliche) Entwicklung seitdem vorangeschritten ist.

Die 120 für das Buch ausgewählten Bilder aus dem öffentlich nicht mehr zugänglichen Medienarchiv des Vereins Werkstattfilm werden durch diese neue Veröffentlichung wieder dem großen Publikum präsentiert. Gerade Oldenburg – das bewiesen vergangene Arbeiten dieser Richtung – hat ein besonderes Interesse, seine Vergangenheit auch visuell zu bewahren. Die Texte zu den Fotos werden wie schon im Premierenbuch „Nächste Haltestelle Stadtumbau“ (2012) von dem Journalisten Klaus Fricke verfasst.

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Bildband Oldenburg - Blumen und Beton Der Marktplatz als Mittelpunkt der mittelalterlichen Stadt – der Marktplatz als Mittelpunkt der modernen Metropole. Wenig nur hat sich über die Jahrhunderte im Funktionieren eines Gemeinwesen bewahrt, doch der Marktplatz als zentrale Begegnungs-, Versammlungs- und Verkehrsstätte ist überall fast unverändert geblieben. Oldenburg macht da keine Ausnahme, weshalb beim Verein Werkstattfilm die Idee reifte, das Phänomen der städtischen Entwicklung von innen (Marktplatz) nach außen (Stadtränder) zu dokumentieren. Dies soll nach dem Erfolg des Fotobandes über Stadtentwicklung im vergangenen Jahr mit einem weiteren Bilderbuch geschehen, das aus dem riesigen Foto-Archiv des Vereins Werkstattfilm gespeist wird. In drei Etappen – vom Altstadtkern über den Ring jenseits des Walls bis zu den weiter entfernten Stadtteilen – sollen Aufnahmen aus den 1950er und 1960er Jahren daran erinnern, wie Oldenburg vor noch einmal gar nicht so langer Zeit ausgesehen hat und wie rasant die (bauliche) Entwicklung seitdem vorangeschritten ist. Die 120 für das Buch ausgewählten Bilder aus dem öffentlich nicht mehr zugänglichen Medienarchiv des Vereins Werkstattfilm werden durch diese neue Veröffentlichung wieder dem großen Publikum präsentiert. Gerade Oldenburg – das bewiesen vergangene Arbeiten dieser Richtung – hat ein besonderes Interesse, seine Vergangenheit auch visuell zu bewahren. Die Texte zu den Fotos werden wie schon im Premierenbuch „Nächste Haltestelle Stadtumbau“ (2012) von dem Journalisten Klaus Fricke verfasst.

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